Webtipps und Surftipps aus aller Welt

Begriffe aus dem Web

Hier findet man ein paar Begriffe aus dem Web und Ihre Erklärung:

Blätterkatalog:
Bestellen im Internet ist oft unkomfortabel: Kunden müssen sich durch endlose Listen kämpfen, Produkte werden ohne die zugehörigen Bilder präsentiert und der Bestellvorgang gestaltet sich umständlich. Ein neu entwickelter innovativer Online-Blätterkatalog mit integrierter Bestellfunktion kann dabei Abhilfe schaffen. Mit der Maus kann der Kunde wie im Print-Katalog selbst durch die Seiten blättern, Lesezeichen setzen, Produkte übersichtlich angeordnet anschauen und den gewünschten Artikel mit einem Klick direkt aus der Katalogseite in den Warenkorb legen. Durch diese realistische Blätter- und Bestellfunktion wird ein vertrautes Einkaufserlebnis vermittelt. Papierkataloge, Prospekte und Broschüren und ganze Magazine können so vollständig 1:1 im Internet visualisiert werden. Das unternehmensspezifische Erscheinungsbild des Kataloges bleibt dabei erhalten. So schafft der innovative Blätterkatalog mit seiner integrierten Bestellfunktion nicht nur erhebliche Kundenzufriedenheit, sondern steigert auch die Gewinne durch den Einsatz einer effizienten Cross-Channel-Distribution-Strategie. Großer Vorteil dieser Lösung ist, dass jeder den Blätterkatalog schnell und einfach in seinen bestehenden Internet-Auftritt bzw. -Shop integrieren kann.

Crossmedia:
Grundliegend ist Crossmedia eine optimal auf einander abgestimmte Werbemaßnahme unter Einsatz von mehreren Medienkanälen z.B. Print + Online + TV, damit der User und Verbraucher durch den stark erhöhten Weidererkennungswert sich mit dem Produkt beschäftigt und es am Ende konsumiert.

E-Book:
Als E-Book werden Bücher in digitaler Form bezeichnet. Nicht jede digital gespeicherte Information (beispielsweise Webseiten) ist automatisch ein E-Book: das charakterisiert das es inhaltlich einem Buch ähnelt mit beispielsweise durch ein Inhaltsverzeichnis und Seitenangaben. Um das Urheberrecht auch praktisch schützen zu können, wurde für viele E-Books ein Digital Rights Management eingeführt. Dieses führt durch technische Einschränkungen dazu, dass der Benutzer des E-Books nicht mehr alles damit machen kann. Beim Adobe Acrobat DRM kann das E-Book beispielsweise an die Hardware gebunden und bestimmte Rechte (wie Ausdrucken, Benutzungsdauer, Copy-and-Paste-Funktionalität …) eingeschränkt werden. Es gibt auch leichtere Formen, in denen das E-Book nicht an die Hardware gekoppelt wird, aber beispielsweise das Drucken nicht möglich ist.

E-Paper:
Eine Elektronische Zeitung, kurz E-Paper, ist die elektronische Version eines Printmediums, über eine Datenleitung verbreitet und an einem Bildschirm dargestellt. Der Begriff E-Paper kann zu Missverständnissen führen. Die Internet basierte Ausgabe einer Tageszeitung am Bildschirm wird meist als Grafik im Aussehen der Original-Tageszeitung im Zusammenspiel mit Techniken wie JavaScript und Cascading Style Sheets interaktiv gestaltet. Jeder einzelne Artikel ist dann auswählbar und in einem separaten, dem selben oder einem Pop-up-Fenster als größere, von anderen Artikeln unabhängige Grafik oder in Textversion lesbar. Öfter findet man diese Internetversion einer Tageszeitung jedoch als verschlüsselte PDF-Datei. Die Verschlüsselung bewirkt, dass manche Artikel, insbesondere aus einem Archiv, nicht ohne weiteres kopiert und weitergegeben werden können.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)
für (engl.) search engine optimization, sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
Suchmaschinenoptimierer bezeichnet auch die Tätigkeit von Firmen und Beratern, die anbieten, Webseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen.

Search Engine Marketing (SEM):
Beim SEM schaltet man Werbung auf Ergebnisseiten von Suchmaschinen, zum Beispiel Google Adwords. Diese ist für den Suchmaschinennutzer sofort als Werbung erkennbar.

 

 

Mouse-move-Banner (Mouse-over Ad):
Kurz gesagt, das Banner folgt der Mausbewegung. Sobald ein User den Pfeil-Cursor über eine bestimmte Werbefläche zieht, öffnet sich ein Werbefenster. Das Fenster, z.B. ein Pop-Up, bleibt anschließend geöffnet und kann durch Anklicken wieder geschlossen werden. Mouse-over Ads gehören zu den interaktiven Formen und können eine besonders hohe Aufmerksamkeit erzielen, da sie auf die unbewussten Mausbewegungen des Users ausgerichtet sind.

Microsite(s):
Microsites sind speziell gestaltete Kampagnenseiten, die zwischen dem Werbemittel und der eigentlichen Website des Werbung Treibenden geschaltet werden. Im Gegensatz zu allen bislang beschriebenen Werbeformen präsentieren sie sich dem Nutzer nicht unmittelbar, sondern erst, wenn dieser per Mausklick auf ein Werbemittel Interesse an dem beworbenen Produkt bekundet hat. Bei umfangreichen Kampagnen werden häufig mehrere Microsites eingesetzt, die der Hauptsite des Werbung Treibenden quasi satellitenartig vorgelagert sind. Ist die Kampagne beendet, können die Microsites abgeschaltet oder in Teilen in die Hauptsite integriert werden. Im Rahmen der Gestaltung einer Kampagne bietet der Einsatz von Microsites wesentliche Vorteile gegenüber der direkten Verknüpfung von Werbemittel
und Ziel-Website.

Zum einen erlauben Microsites eine kampagnenspezifische
Fokussierung. Auf einer Microsite können exakt jene Kampagnenaussagen prägnant aufgegriffen werden, die im Werbemittel ausgelobt wurden. Das gesamte Design der Micrositedamit sind hier sowohl der redaktionelle Inhalt als auch die visuelle Gestaltung sowie die Navigation und Benutzerführung gemeint kann auf die Kampagne zugeschnitten werden. So lässt sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein interessierter Nutzer auf der eingegrenzten Site bleibt, statt mangels
Orientierung die Website des Werbung Treibenden zu verlassen oder sich auf ihr zu «verlaufen».

Zum anderen helfen Microsites, eine Online-Kampagne zielgruppenspezifisch zu variieren. Dies ist sinnvoll, um Iteressenten aus unterschiedlichen Umfeldern adäquat anzusprechen. Um dies zu erreichen, wird von den Werbemitteln in den verschiedenen Umfeldern auf eine jeweils eigene Microsite verlinkt, deren Einstiegsseite an das Design des entsprechenden Umfeldes angelehnt ist. Dies gewährleistet einen optimalen Übergang vom Werbeträger zur Kampagne und hilft, deren Erfolgschancen deutlich zu erhöhen.

Zwar lassen sich Medienbrüche im Internet vermeiden. Es besteht aber häufig die Gefahr konzeptioneller, inhaltlicher,
gestalterischer oder technischer Verwerfungen, die den umworbenen Nutzer davon abhalten, den entscheidenden nächsten Klick zu tun – beispielsweise weil er nicht binnen Sekunden den Eindruck gewinnt, genau das vorzufinden, was er erwartet. Daher ist es vor allem bei transaktionsorientierten Kampagnen wesentlich, den Nutzer nach einem Klick auf das Werbemittel unmittelbar zu den Inhalten oder Produkten zu führen, die im Werbemittel ausgelobt wurden. Das jeweilige Nutzenversprechen muss schnell eingelöst werden und im Falle einer Produktbestellung sollte diese unkompliziert und ohne technische Schwierigkeiten vonstatten gehen. Um dies sicherzustellen, setzen insbesondere E-Commerce-Anbieter zunehmend auf Microsites.

Zu guter Letzt erleichtern Microsites die Erfolgskontrolle einer Kampagne, da sie in der Regel ausschliesslich über Werbemittel erreicht werden können. Dabei muss es sich keinesfalls immer um Online-Werbemittel handeln. Soll überprüft werden, mit welcher Durchschlagskraft aktionsbezogene URLs über klassische Medien beworben werden, so kann dies am einfachsten mit korrespondierenden Microsites geschehen.

 

Whitelabel-Applikation
Ein Whitelabel bietet optisch die Grundlage als eigener Content wargenommen zu werden. Dementsprechend ist es entweder optisch anpassbar, oder ist so gestaltet, dass es sich neutral in den Content anderer einfügt. Sie kann nicht nur auf extern bereitgestellten Daten basieren und es reicht nicht, daß eine XML-Datei, CSV oder ähnliches zur Verfügung gestellt wird sondern basiert auch auf zur Verfügung gestellten Funktionalitäten. Diese Funktionalität und optische Grundlagen wie Layout und Style bilden die Basis für eine Whitelabel-Applikation.

Wallpaper

das Wallpaper besteht aus den folgenden Elementen: Leaderboard, Skyscraper, Hintergrundfarbe, ggf. Hintergrundgrafik, ggf. HTML-Steuerdatei (für den Fall, dass die beiden Werbemittel „miteinander kommunizieren“ sollen) Leaderboard und Skyscaper können als GIF-, JPEG- und SWF-Datei angeliefert werden. Die optionale Hintergrundgrafik wird als nicht animierte GIF-Grafik eingebunden. Bezugspunkt für die Positionierung der Werbemittel ist die rechte obere Ecke innerhalb des Browserfensters. Bei Verwendung von Flash werden Fallback Images benötigt.

Technische Eckdaten Format: Leaderboard 728×90 Pixel, Skyscraper 200×600 Pixel, ggf. Hintergrund-GIF mit derselben Breite wie der Skyscraper (i.d.R. 200 Pixel). Dateigröße: Sämtliche Dateien zusammen max. 60kb (inkl. evtl. nachgeladener Elemente) Dateiformate: .gif, .jpg, .html, .swf, Hintergrundfarbe als RBG-Hexadezimal-Wert  

 

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2 Kommentare »

  1. […] Begriffe aus dem Web […]

    Pingback von Deutsches eBook-Portal « Web-Tipps — 18. Juni 2007 @ 20:17 | Antwort

  2. hey interssante Ansammlung hervorragender tipps. dass werde ich bei mir erwähnen, wenn ich darf.

    Kommentar von Suchmaschinenoptimierer — 3. November 2007 @ 03:19 | Antwort


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